Vor vier Jahren, als ich neun Jahre alt war, war ein ziemlich heißer Sommer. Ich wollte mit meiner Freundin ins Freibad in Kassel gehen, natürlich hatte ich mich sehr gefreut. Als wir da waren haben wir uns auch gleich ins Wasser geschmissen. Nach etwa einer Stunde haben wir uns abgetrocknet. Unser Platz war genau am Sprungturm. In Kassel gibt es ja einen Zehnmetersprungturm. Wir bewunderten die Leute die Saltos machten. Plötzlich sagte meine Freundin zu mir: "Möchtest du nicht auch mal springen? Vom Fünfmeterturm?".
Ich sagte natürlich nein. Schon der Dreimeterturm war sehr schlimm für mich gewesen. Nach einer halben Stunde Überredungskunst hatte meine Freundin mich schon so weit das ich wenigstens mal auf den Turm gehen wollte. Als ich oben ankam wollte ich mich schon wieder umdrehen. Vieeelll zu hoch! Doch da kamen gerade drei Jugendliche hoch. "Ach guck mal die kleine da, die traut sich das nicht. Die dreht ja wieder um!". Da dachte ich mir jetzt erst recht. Ich drehte mich wieder um und holte tief Luft. Ich sprang. Leider achtete ich nicht darauf mich geraden zuhalten und kam etwas komisch auf. Egal, ich war stolz auf mich und das war damals das wichtigste!
Schon als kleines Kind war ich echt chaotisch und trat in jedes Fettnäpfchen. (Das ist heute aber auch nicht anders).
Eines Tages, ich war 3 Jahre alt, wollten meine Eltern mit mir zur Ostsee fahren. Während sie packten, blieb ich in einem Zimmer und spielte. Nach einiger Zeit war eine verräterische Stille in meinem Zimmer. Mama und Papa wunderten sich und gingen zu meinem Zimmer und lauschten. Immer noch war nichts zu hören. Langsam wurden sie misstrauisch, denn diese Stille war für meine Verhältnisse eher ungewöhnlich. Sie öffneten meine Zimmertür und starrten geschockt in meinen Raum. Jedes Kartenspiel, jedes Kuscheltier und jedes Playmobilmännchen war ausgeräumt und in meinem ganzen Zimmer zu ordentlichen Stapeln aufgetürmt wurden. Ich saß in der Mitte des Raumes und lächelte sie unschuldig an. Es dauerte 2 Stunden bis alles wieder an seinem Platz war. Ich hatte die ganze Zeit einfach nur zugeguckt und einfach nur gekichert. Heute muss ich mein Zimmer leider alleine aufräumen und DAS ist nicht seht witzig.
Mikrowellen Explosion
In den Osterferien 2008 waren wir mit unserem Ruderverein im Trainingslager in Beekse Bergen, dass ist in den Niederlande. Da wir am Samstag angekommen sind und am Sonntag die Läden zuhaben sind unsere Trainer noch mal los gefahren um uns Aufbackrötchen für den nächsten Morgen zu kaufen. Am nächsten Morgen haben wir dann festgestellt, dass wir keinen Backofen haben, also eine andere Idee musste her. Da kam meine Freundin Tess auf die Idee, dass wir die Aufbackbrötchen feucht in die Mikrowelle machen könnten. So haben wir es dann auch gemacht. Nach ca. 2 Minuten fing es an nach Rauch zu stinken ich schaute in die Mikrowelle und stellte fest das die anfing zu rauchen. Dann meinte ich zu meiner Freundin: ,, Tess meinst du nicht, dass die Brötchen jetzt fertig sind? ,,Ne ne, die müssen noch ein bisschen! Als die Mikrowelle dann richtig angefangen hat zu rauchen und es nach Feuer gerochen hat bin ich auf gesprungen und habe die Mikrowelle aufgerissen und den Stecker heraus gezogen. Als wir die Brötchen aus der Mikrowelle geholt hatten, waren die ziemlich heiß, sodass wir uns die Finger verbrannt haben. Als wir dann versucht haben die Brötchen auf zu schneiden ging das gar nicht. Erst als wir mit einem Brotmesser darauf eingeschlagen haben hat es geklappt. Innen drinnen waren sie ganz schwarz. Die Mikrowelle haben wir dann nicht mehr benutzt.
Mein Urlaub in Ägypten
Ich war in diesem Jahr gerade 3 Jahre geworden das wir im Sommer 99 nach Ägypten geflogen sind. Das war mein erster Urlaub und er war sehr aufregend für mich. Das fliegen war schlimm für mich. Oma und Opa erzählten mir immer wieder wie toll es ist zu fliegen. Ich konnte mir gar nichts drunter vorstellen und weil jeder mir sagte das das gar nicht so schlimm sei um so mehr wurde mir mulmiger und mulmiger. Es kam soweit das ich nachmittags vor der Abflugnacht, mich übergeben musste und Fieber bekam. Meine Eltern machten sich natürlich Sorgen und überlegten ob sie überhaupt noch fliegen können. Aber sie hatten sich entschlossen doch mit mir zu fliegen, weil mein fieber sich gesengt hat. Der Flug war irre aber hat 6 Stunden waren eindeutig zu lang für mich, aber irgendwann waren wir auch schon da. Es war eine Gluthitze aber im unseren Hotellzimmer schön kühl dank Klimaanlage. Der Ersten Tage waren wir am Strand, am Pool. Dann haben wir eine Jeep tour mit 10 Jeeps durch die Wüste gemacht, ach du meine Güte war das schrecklich für mich denn meine Mutter hatte Mühe mich auf den sitzt zu halten, meinem Vater wurde übel so das er sich nach vorne setzen musste. Als wir ankamen wo wir alle hin wollten, nämlich zu den Petunien, gab es Cola die durch die Hitze so heiß geworden war das mein Vater nichts davon drinnen behalten hat er musste sich übergeben. Dann sind wir eine riesengroße Düne rauf gewandert, meine Eltern, fix und fertig, konnten kaum noch wandern. Ich hatte es gut einer der Fahrer hat mir angeboten das er mich die Dünne hinauf trägt, das war lustig. Auf der anderen Seite des Berges haben wir uns fast nur runter rollen lassen das war cool. Den Sand hatte man dann aber überall in den Klarmotten. Am nächsten Tag sind wir in ein U-Boot gestiegen und wir haben Taucher und ganz viele Fische gesehen das war ein ganz toller Urlaub.
Es war ein heißer Tag und wir waren im Urlaub in Kroatien. Wir hatten Langeweile, und wollten nicht wie jeden Tag an den Strand gehen. Deshalb haben wir eine Zeit überlegt was wir machen könnten und dann fiel dem Tobi auf einmal eine super Idee ein. Wir gehen von einer Klippe springen. »Toll«, dachte ich mir... Ob ich mich das überhaupt traue?! Na ja, ich wollte kein Außenseiter sein und deshalb kam ich erst mal mit. Ich nahm mein Handtuch, stieg auf das Fahrrad und fuhr mit den Anderen los. Um zu der Klippe zu kommen die nur Tobi kannte mussten wir unseren Campingplatz verlassen, und den angrenzenden Campingplatz überqueren. Die Fahrt kam mir sehr lange vor, da wir uns ein paar Mal verfuhren. Nach ca. 30 Minuten Fahrt mussten wir unsere Fahrräder verlassen, da der anstehende Weg unbefahrbar war. Wir legten die Fahrräder an einen Zaun, kletterten über ihn drüber, und gingen los. Es war ein schattiger Weg, was ich super fand, da die Sonne sehr stark schien. Also liefen wir in den Wald hinein und suchten nach der Klippe. Der Weg war nicht sehr schön, da er nicht fest angelegt war und wir uns durch die dornigen Sträucher unsere Beine verkratzen. Wir schimpften über den Weg und waren am Überlegen, ob wir doch umdrehen sollten. Das taten wir aber nicht, und erreichten nach einiger Zeit den Felsen. Ich sah ihn mir an und fand ihn sehr hoch. Deshalb sollten die anderen erst einmal anfangen. Tobi fing an und sprang entschlossen den Felsen herunter. Er rief uns zu, dass es cool war. Ich war sehr beeindruckt von dem Felsen, aber mittlerweile wollte ich ihn auch springen. Als nächstes war Leon dran. Mir war klar, dass er wieder etwas Verrücktes macht. Also sprang er mit einem Salto hinab und landete im Wasser. Ich fragte mich ob er sich weh getan hatte, aber zu seinem Glück war alles in Ordnung. Nach einigen weiteren Sprüngen überwand ich mich uns stellte mich auf die Spitze des Felsens. Auf einmal bekam ich wieder Angst und überlegte es mir noch mal genau. Na ja wie gesagt... Ich wollte nicht der Einzige sein der nicht springt, deshalb sprang ich einfach herunter. Es war ein cooles Gefühl. Ich klatschte mit den Füßen als Erstes auf. Sie taten mir danach zwar ein Wenig weh, aber das war es wert. Es folgten noch ein paar Sprünge, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten. Wir mussten wir durch den stachligen Wald gehen, bis auf Basti und Leon die durch das Meer schwimmen wollten. Der Rückweg war noch schlimmer als der Hinweg, da diesmal das Salzwasser auf den offenen Wunden sehr brannte. Als wir dann endlich ankamen, waren Leon und Basti schon längst da. Ich ärgerte mich, dass ich nicht auch geschwommen bin, und dachte mir dass ich das nächste Mal mit durch das Meer komme. Trotzdem hat es Spaß gemacht und ich bin mir sicher, dass wir dieses Jahr wieder springen werden.
Steven Koschler
Mein Dritter Skiurlaub
Zwei Tage vor Silvester fuhren wir nach Österreich zum Skifahren. Das war mein 3. Skiurlaub, doch anders als bei den vorherigen ging ich nicht zur Skischule, dafür aber meine Mutter die den ersten Platz belegte. Mein Vater und ich fuhren alle Pisten ab, sogar die schwarzen, wobei ich ein wenig Angst hatte. Am Abend war ich sehr geschafft und wir entspannten uns vor dem Fernseher. Am nächsten Tag lernte ich einen Jungen kennen, der in Hamburg wohnte mit dem ich mich heute noch treffe. Zusammen fuhren wir ohne unsere Eltern viele Pisten ab, was sehr aufregend war. In der Silvesternacht fuhren wir Nachtski und sahen uns anschließend das Feuerwerk an. In dieser Nacht ging ich um 4Uhr ins Bett. Solange war ich vorher nieeee wach. Die nächsten Tage verliefen ähnlich. Am 8. Tag fuhr ich leider zum letzten mal mit meinem ,,Freund“ da er am nächsten Tag wieder nach Hause fuhr.
Am Abend hatten wir uns dann noch in einem Restaurant gesehen. Es war ein sehr lustiger Abend.
Ein paar Tage später fuhren wir auch wieder nach Hause und ich war froh meine anderen Freunde wieder zu sehen.
Sandra und Ich sind mit ihrer Mutter Inliner fahren gegangen. Es war alles schön und gut, bis Sandra einen toten Vogel auf dem Gehweg gefunden hat. Natürlich ist sie gleich hingefahren und hat sich auf den Bürgersteig gekniet und den Vogel angeschaut. Ich wollte auf die andere Seite von ihren Beinen, um etwas zu sehen und dann kletterte ich mit Inlinern über ihre Beine. Aber ich blieb mit einem Inliner an ihrem Bein hängen und fiel hin. Ich stützte mich mit beiden Händen ab und hatte beim aufstehen starke Armschmerzen. Also sind Sandras Mutter und Ich zu mir nach Hause gefahren und haben mir ein Kühlkissen an den Arm gemacht. Mein Vater meinte es könnte vielleicht gebrochen sein, also sind wir ins Krankenhaus gefahren und es musste geröntgt werden. Bei dem Röntgenbild sah man das mein linker Ellenbogen angebrochen war, also bekam ich einen Gips. Ich war ziemlich froh, dass ich nicht operiert werden musste. 2 Tage später kam Sandra bei mir Zuhause vorbei und hat sich bei mir entschuldigt, obwohl sie selber nichts dafür konnte.
4 Jahre später, in den Sommerferien, habe ich mir dann mein linkes Handgelenk komplett durchgebrochen, musste aber zum Glück wieder nicht operiert werden.
Lange Zeit im Krankenhaus.
Als ich sechs Jahre alt war, war ich mit meiner Oma und mit meinem Opa in den Sommerferien an der Nordsee. Wir sind jeden Tag Fahrrad gefahren bis meine Hüfte anfing weh zu tun. Wir dachten das es von dem vielen Fahrrad fahren kam. Als der Urlaub vorbei war und wir zu Hause waren wurden die Schmerzen immer schlimmer. Doch jeder sagte das es eine Wachstumsstörung ist. Die Schmerzen wurden so schlimm das ich mein rechtes Bein nicht mehr bewegen konnte. Als die Schmerzen unerträglich wurden gingen wir zum Artzt. Er hatte den Verdacht auf Morbus Perthes. Es war aber nicht sicher ob ich Morbus Perthes hatte , sodass ich in eine Röhre musste. Da wurde mir dann bestätigt das ich Morbus Perthes hatte. Es war so schlimm ,dass ich operriert werden musste. Im Dez 01 wurde ich dann operriert sie machten mir eine Platte in die Hüfte. Ich durfte 5 Tage nicht aufstehen und lag nur im Bett. Im Juni 02 wurde ich dann nochmal operriert sie machten bei mir eine Oberschenkelumstellung. Diesmal musste ich nur 1 Tag im Bett bleiben. Nach einem Jahr wurden mir bei der dritten OP die Platte aus meiner Hüfte entfernt. Nach der dritten OP wurde mein Bein gestreckt. Durch diese lange Zeit im Krankenhaus hatte 37 Tage in der Schule gefehlt. Auf der Station hatte ich viele nette Leute kennengelernt. Also fühlte ich mich nie einsam. Die Krankenschwestern und meine Bettnachbarn waren alle sehr nett. Als ich entlassen wurden war, war ich sehr traurig, denn ich habe alle vermisst. Doch nach ein paar Wochen musste ich zur Kontrolle - alles war wieder inordnung. Jetzt muss ich alle vier Jahre zur Kontrolle gehen.
Aber endlich bin ich wieder gesund - und Gesundheit zählt.
Klassenfahrt Schönau 09: Missglückte Skifahrt
Ich bin am 04.03.09 mit meiner Klasse nach Schönau gefahren. Wir haben uns alle gefreut. Am meisten auf das Skifahren. An dem 3. Tag ging es auch schon damit los. Ich war bei den Anfängern und wir sind auf den Obersalzberg gefahren. Die etwas besseren durften auf den Jener. Ich kam sehr gut mit dem fahren klar, was mir meine Skilehrerin auch bestätigte. Ich wurde immer besser und wir sind die dunkelblaue Piste hinunter gefahren. Dies klappte auch ohne Probleme. Das Skifahren neigte sich langsam dem Ende zu. Doch am letzten Tag durften wir alle so fahren wie wir wollten. Meine Freundin, die schon bei den besseren war, wollte mit mir die Rote Piste fahren. Ich war erst einmal skeptisch aber wir sind dann zusammen mit dem Lift hoch. Oben angekommen habe ich einen Schock bekommen. Es war richtig steil. Als ich los gefahren bin, hatte es nicht lange gedauert, als ich im Schnee lag. Alle haben mir probiert hoch zu helfen doch es klappte nicht. Ich hing auf diesem Hang fest und hatte nur überlegt wie ich da runter komme. Ich habe meine Freundin gebeten meine Skier mit runter zu nehmen und ich bin hinter ihr her und zwar gerutscht. Es war einfach nur mega peinlich, wie mich alle Leute ansahen. Zum Glück kam ich unten heil an. Ich bin zwar nicht gefahren, sondern gerutscht und das hat doppelt so viel Spaß gemacht. Diesen Moment in meinem Leben werde ich nie wieder vergessen.
Vor 2 Jahren war meine Familie und ich im Sommerurlaub auf Mallorca. Wir waren in einer abgelegenen schönen Bucht im südlichen Westen von der Insel. Dort wohnten wir in einem Bungalow, nicht weit vom Meer entfernt. Am Strand konnte man u. a. schwimmen, Beach-Fußball spielen, surfen sowie an einer Felswand klettern. Wir hatten die ganze Zeit über sehr schönes Wetter. An einem Tag war es so windig, dass es 2 bis 3 Meter hohe Wellen gab. Sogar die rote Flagge war gehisst.
Doch wer wollte, der konnte auf eigene Gefahr ins Wasser gehen. Mein Bruder und ich ritten auf den Wellen. Doch auf einmal kam eine Riesenwelle und ich kam nicht mehr drüber. Sie drückte mich unter das Wasser und trieb mich 10 Meter zurück ans Ufer; doch ich machte gleich weiter.
Das war echt spaßig und es waren meine schönsten Ferien.
Mein Hund
Als ich 8 Jahre alt war, wollte ich mit meiner Familie einen Hund kaufen.
Wir suchten uns die Rasse Cairn-Terrier aus. Dann gingen wir zu einer Züchterin, die Cairn-Terrier züchtet. Eine Hündin hatte 3 Hundebabys bekommen. Wir suchten uns einen nach ca. 5 Wochen aus. Wir waren 3 Mal bei ihm und suchten uns den Namen Terry aus. Meine Schwester und ich fanden ihn total süß!
Doch an einem Abend bekamen wie einen Anruf. Die Züchterin sagte uns, dass unser Hund, eingeschläfert werden müsste, weil er taub und blind sei. Wir waren alle sehr traurig. Aber die Züchterin sagte uns, dass sie den dritten Hund noch nicht verkauft habe. Also schauten wir uns diesen an. Und wir nahen ihn und er lebt bei uns, heißt Terry und ist 5 Jahre alt!!
Ich weiß es noch ganz genau
Als ich mit meinen Eltern im Sommerurlaub 2003 in Bulgarien war, hatte ich ein Erlebnis, was ich so schnell nicht vergessen werde.
Wir saßen abends im Hotel beim essen und es gab Fisch. Plötzlich merkte ich, dass irgendetwas in meinem Hals steckte und ich dadurch schwer Luft bekam.
Ich trank erstmal etwas um das kratzen im Hals weg zubekommen. Was aber auch nichts half.
Meine Mutter schaute mir in den Hals und sah eine Riesengroße Gräte die quer in meinem Hals steckte. Ich versuchte es mit schlucken und trinken, aber das nützte auch alles nichts. Wir verließen das Restaurant und fragten nach einem Arzt. Stunden später kam er dann auch endlich. Langsam kam er auf uns zu.
Jetzt erst merke ich, was ich für eine Angst hatte und fing an zu weinen.
Der Arzt beruhigte mich und holte mit einer Pinzette die Gräte aus meinem Hals.
Jedes mal wenn es bei uns Fisch gibt, muss ich immer an dieses Erlebnis denken!
Fahrt nach Venedig
Meine Eltern meine schwester und ich wollten uns Venedig ansehen.
Auf der fahrt dorthin sind wir in stau geraten und es war sehr heiß.
Mein Vater hatte die Klimaanlage angestellt und plötzlich geht sie kaput.
Und es war so heiß das das trinken das wir im Auto stehen hatten auch schon heiß wurde.
Das war die schlimmste fahrt die ich jemals erlebt hatte.
Am Freitag den 22.5.09 bin ich mit meiner Mannschaft nach Wolfsburg gefahren. Dort hatten wir ein Turnier von den Junior Masters. Wir gehörten zu den 12 besten Mannschaften Deutschlands und wir wurden 4. in unserer Gruppe. Um ca. 14 Uhr war das Finale, wo Wolfsburg gewann. Kurz danach war das Spiel Wolfsburg vs. Werder Bremen, indem Wolfsburg 5:1 gewann. Im Stadion war die Hölle los und kurz danach kam die Meisterschaftsschale ins Stadion. Am Abend war die Meisterschaftsfeier. Es war für mich ein Besonderes Erlebnis, dass ich so schnell nicht vergessen werde.
Als ich ungefähr 10 Jahre alt war ging ich mit meiner Familie zu einer Rodelbahn. Es waren kaum Menschen dort und die Bahn war nicht gerade die Neuste. Ich bekam meinen eigenen Wagen, mein Vater fuhr vor mir. Er wurde immer schneller also gab ich auch Gas. Ich wurde immer schneller und immer schneller, bis ich irgendwann die Kontrolle verlor. Der Wagen schlitterte hin und her bis er dann aus der Bahn fiel. Ich schlitterte ohne Wagen die Fahrrinne hinunter und schürfte mir die Haut ab. Ich schrie doch nur meine Mutter die unten stand bekam davon etwas mit. Mein Vater fuhr munter weiter, irgendwann jedoch bemerkte er auch, dass ich nicht mehr hinter ihm fuhr und hielt an. Er kam mir zur Hilfe. Ich bekam ein Sprühpflaster. Es tat höllisch weh und seitdem fürchte ich mich vor jeder Rodelbahn und ähnlichen Gerätschaften.
Unsere tolle Nachbarschaft
Im Jahr 2000 sind wir von der Mozartstraße in den Lindenhof gezogen. Was mir hier gut gefällt ist, dass es wie früher auf den Dörfern ist. Hier sind immer Kinder mit denen man spielen kann ohne sich zu verabreden. Wir haben eine tolle Nachbarschaft. Nicht nur mit den Kindern kann man spontan etwas unternehmen sondern das machen auch die Erwachsenen. Wir grillen z.B. oft, trinken zusammen Kaffee, gehen Minigolf spielen oder ins Schwimmbad. Vor ein paar Jahren sind unsere Eltern auf die Idee gekommen, dass wir über Weihnachten zusammen in den Urlaub fahren könnten. Schnell waren fünf Familien zusammen, wir haben uns umgeschaut und ein riesengroßes Ferienhaus in Dänemark gefunden. Am 22.12.2007 ging es nachts um 5.00 Uhr für eine Woche los. Es war für mich ein tolles Erlebnis mit so vielen Leuten eine Woche zusammen zu leben und auch das Weihnachtsfest war ganz anders als ich es kannte aber wunderschön.
Das Weihnachtsgeschenk
Als ich ca.1 ¾ Jahre alt war, sind ich und meine Mutter im spät Herbst zu meiner damals besten Freundin Anna gefahren. Meine Mutter und Annas Mutter haben sich in die Küche gesetzt und haben Kaffee getrunken, Anna und ich waren oben im Spielzimmer und haben Duplo gespielt. Mir rutschte etwas unter den Schrank in dem Zimmer, ich habe versucht es wieder raus zu holen und bin dabei auf ein Weihnachtsgeschenk für Anna gestoßen. Es war eine Duplo-Eisenbahn. Wir haben sie natürlich sofort ausgepackt und haben damit gespielt. Als wir damit ins Wohnzimmer gegangen sind hat es logischerweise Geräusche gemacht. Meine und Annas Mutter fragten sich erst was das für ein Geräusch sei. Nach einer Weile kam meine Mutter dann zu uns und nahm uns die Eisenbahn weg. Ich durfte fürs erste nicht mehr zu Anna. :)
Ferien in Frankreich
Als ich fünf Jahre alt war sind wir nach an den Atlantik nach Frankreich gefahren. Wir wohnten dort in einem großen Ferienhaus und direkt vor unserem Haus war ein rie-siges Feld mit Artischocken. Der Strand gleich in der Nähe war sehr groß und schön. In der zweiten Woche waren wir am Strand und mein Freund Finn und ich ließen, weil gerade ein sehr windiger Tag war, Drachen steigen. Wir alberten viel herum und hatten viel Spaß. Als wir näher zusammen kamen, um uns zu unterhalten, verkutzel-ten sich unsre Drachen auf einmal. Der von meinem Freund bewegte sich so, dass er langsam die Schnur von meinem Drachen zerschnitt. Wir versuchten sie auseinander zu ziehen, doch das führte nur dazu, dass die Schnur noch schneller zerschnitten wurde. Als die Schnur dann zerschnitten war und mein Drache davon flog war Finn so erschrocken, dass er seinen Drachen auch noch los ließ. Das sahen unsere Väter und sie rannten schnell hinter den Drachen her. Mein Freund und ich lachten uns währenddessen kaputt. Die Drachen haben wir dann in einem Gebüsch wiederge-funden, nachdem wir sie lange gesucht hatten.